oder die heimliche hauptstadt australiens
hier tobt das leben, diese stadt schläft recht wenig...vor allem das viertel in dem mein hostel liegt, ist prinzipiell immer laut... ich habs mal wieder hinbekommen mir ein hostel im rotlichbezirk zu finden...war keine zwei stunden da und wurd schon von der ersten bordsteinschwalbe angelabert...
direkt an meinem ersten abend bin ich zum hafen gelaufen und hab mich in die sonne gesetzt und ne gute viertelstunde die harbour bridge und das opernhaus betrachtet...es dauert immer wieder ein wenig bis ich dann realisiere dass ich verdammt weit weg bin...
es folgen typische touristenfoddos: oper, skyline, brücke
an meinem zweiten tag hab ich dann mal die bahn zum strand genommen, der berühmte bondi beach im osten von sydney gilt als DER strand in sydney... im grunde auch nur wieder sand und wasser, aber trotzdem schön anzusehen:
abends hab ich mich dann wieder mit alina, meiner kommilitonin aus mainz und ein paar spaniern, italienern und franzosen getroffen... wir sind dann in einen szeneclub gegangen von dem man mir sagte, man käme mit chucks nicht rein... erst war ich stur, aber dann wurde mir von allen seiten gesagt "du kommst net rein" und so ließ ich mich dazu überreden, dass einer der italiener mir schuhe leiht... er musste auch einem spanier schuhe leihen, der war ebenfalls mit chucks angereist... die eigentliche ironie an der sache neben der tatsache dass ich eigentlich nicht in clubs gehn will, die mich nicht mit chucks nehmen wollen, war dass ich dann ein paar segelschuhe bekommen hab...genau den typ schuhe über den ich in deutschland sehr gerne hetze... und sie waren auch zwei größen zu klein... aufreger des abends: ein anderer gast war mit chucks drin...was mich kurz ein wenig wütend machte...von wegen "du kommst hier net rein mit chucks"... ich bin dann nachts bedingt durch die schmerzen in den schuhen barfuß heim...der club ansich war recht gut aufgemacht, nur der schickimicki status hat mir nicht gefallen, die musik war auch verbesserungswürdig...gegen 5:50 am morgen lag ich dann wieder in meinem wackeligen hostelbett...
heute wollte ich dann mal zu fuß über die brücke gehen, aber das schlechte wetter aus melbourne hat mich verfolgt...kaum kam ich an der brücke an, türmten sich wolkenberge über mir und es entluden sich drei gewitter gleichzeitig...das lauteste was ich je gehört habe...leider hab ich es auch dieses mal nicht geschafft, einen blitz zu fotografieren...
ich stand dann eine gute stunde an einem aussichtspunkt mit dach und versuchte dran zu denken dass es in deutschland sicher noch kälter und ekelhafteres wetter hat...das kleine schiffchen dass auf dem ersten bild zu sehn ist, hört auf den namen "sapphire princess" und war auf einmal heut morgen im hafen... scheint wohl über nacht eingelaufen zu sein... sieht beeindruckend aus, wenn man unten am boden steht und nach oben schaut...
demnächst mehr von dieser stadt
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Samstag, 23. Oktober 2010
Mittwoch, 20. Oktober 2010
wetterkapriolen
oder warum ich nie wieder über deutsches aprilwetter meckern werde...
um dem frustrierenden abgelehnt-werden bei der jobsuche für einen tag zu entfliehen, haben wir (teresa, meine mitbewohnerin...martin, ein kumpel von ihr...beide aus der kategorie "sympathische deutsche ;-) und meinereiner) uns entschlossen, spontan ein auto zu mieten und die great ocean road von melbourne richtung adelaide zu fahren...es soll dort sehr schön sein hat man uns gesagt...und das wetter sollte auch nicht ganz so schlecht werden wie die tage vorher...ich erinnere kurz an regen...regen...regen...ach ja und natürlich regen...
da ich der einzige mit erfahrung im auf-der-falschen-seite fahren hatte, war ich dann auch der fahrer für diesen roadtrip...
als wir losfuhren war es noch trocken und bewölkt...man konnte sogar teilweise blau sehen...nach gut 20 minuten hatten wir die stadtgrenzen von melbourne erreicht und nach einer weiteren guten dreiviertelstunde waren wir in torquay, dem tor zur great ocean road...und dort drohte das wetter bereits mit dunklen wolken
also nichts wie ab ins auto und weiterfahren...es dauerte keine drei minuten und es goss wie aus eimern...was unsere laune doch schon negativ beeinflusste... fünfzehn minuten später riss die wolkendecke auf und die sonne strahlte mit lange nicht mehr gespürter kraft...
um die brücke zum thema aprilwetter zu schlagen: zwischen dem ersten und dem dritten dieser bilder lagen 20 minuten...und kurz darauf begann es wieder wie bescheuert zu winden und zu regnen...also rannten wir wieder zurück ins auto und machten uns wieder auf den weg richtung westen...
wer mitdenken kann, ahnt es schon: keine 20 minuten später hörte der regen wieder schlagartig auf und wir konnten folgende ausblicke genießen:
allerdings kündigt letzteres bild auch schon wieder regen an...dieser kam diesmal begleitet von starkem wind so dass er sich mehr oder weniger in der waagerechten bewegte...
nach insgesamt gut vier stunden fahrt hatten wir unser eigentliches ziel erreicht, die sogenannten zwölf apostel... eine formation aus (ja richtig, acht...) felssäulen die an einer steilküste zu finden sind... und normalerweise lässt schöner, strahlender sonnenschein den kalkstein richtig ansehnlich leuchten...ich rede mir die bestenfalls durchwachsene wettersituation mal schön indem ich sage, dass es trotzdem recht imposant aussah:
der schutthaufen im vordergrund des ersten bildes ist übrigens der rest der neunten säule...und zum beweis dass ich wirklich dort war und nicht irgendwelche schlechtwetterbilder aus dem internet gesucht habe:
unser model sascha trägt heute die pragmatisch klassische zwiebel (dreimal stoffkapuzenjacke + langarmshirt) sowie die zeitlos elegante jeans...abgerundet wird das outfit durch die stilvolle sonnenbrille, die verdeutlicht, dass einem auch bei scheißwetter die sonne aus dem arsch scheint... das lichter werdende haupthaar weht animalisch wild im wind... nicht in diesem bild aber dafür im nächsten: die fast schon obligatorischen retrotreter von converse, die sogenannten "chucks" ... es soll personen geben, die an der reisetauglichkeit dieser schuhe gezweifelt haben...
kurz nachdem wir fertig waren mit bilder machen, fing es mal wieder an zu regnen...an der steilküste wehte aber ein derart heftiger wind, dass der regen mal wieder nur von der seite kam...in kombination mit der windrichtung "von hinten" ergab sich die für das sitzen im auto recht unangenehme situation, dass die vorderseite trocken war und man hintenrum "batschnass" war, wie man im heimatlichen sprachgebrauch sagen würde...
die rückfahrt erfolgte dann durch das landesinnere wo wir uns noch ein paar seen anschauen wollten...um den schnellsten weg dorthin zu finden, wollten wir das navi nutzen...aber die tante im navi hatte da wohl ihren schlechten tag denn nachdem wir zum neunten mal nach jeweils längerer schnurgerader strecke nach links abgebogen waren, stellten wir fest, dass wir mehr oder weniger spiralförmig um einen punkt mitten im nirgendwo gefahren sind...das sind so die gründe, warum ich persönlich lieber ohne navi fahre...
von dem folgenden schild haben wie etliche gesehen...aber kein einziges känguruh...stattdessen schätzungsweise 24 millionen rinder... die auch mal ganz gerne in herden über die straßen rennen...
etwas weiter von der küste weg sieht es ein wenig aus wie in irland...sattes grün soweit das auge reicht...
danach haben wir uns dann flott auf den heimweg gemacht...wenn ich mir in deutschland mal ein auto kaufe, hat das mit großer wahrscheinlichkeit einen tempomat...sehr angenehmes entspanntes fahren... leider kamen wir gut 15 minuten zu spät für die rückgabe des wagens...die mietstation war schon geschlossen und so überlegten wir wo wir den wagen am besten parken konnten...was wir nicht bemerkten war, dass der nette angestellte der uns am morgen den wagen ausgehändigt hatte, in seinem wagen saß und uns beobachtete...nach kurzer zeit machte er auf sich aufmerksam und meinte dass das hier keine gute gegend sei, entweder sei der wagen am nächsten morgen abgeschleppt oder demoliert...leider könne er uns die haupthalle aber nicht mehr aufschließen weil sein chef schon weg ist und er die alarmanlage nicht ausschalten konnte...und nun folgt der sehr schön die scheinbar unendliche australische freundlichkeit demonstriert: der deutsche angestellte hätte uns nach der auskunft viel glück gewünscht und wäre davon gefahren... der australische kollege allerdings überlegte kurz und dann ist ihm eingefallen, dass er noch einen schlüssel für den LKW parkplatz hat...dort sollen zwar keine autos hin, aber besser als dass er abgeschleppt wird... also sperrte er kurzerhand das große tor auf, manövrierte eigenhändig das auto auf den hof und erledigte noch schnell die rückgabe des wagens...alles wie selbstverständlich...
fazit: auch wenn das wetter nicht immer mitgespielt hat, war es ein klasse 550km ausflug...
um dem frustrierenden abgelehnt-werden bei der jobsuche für einen tag zu entfliehen, haben wir (teresa, meine mitbewohnerin...martin, ein kumpel von ihr...beide aus der kategorie "sympathische deutsche ;-) und meinereiner) uns entschlossen, spontan ein auto zu mieten und die great ocean road von melbourne richtung adelaide zu fahren...es soll dort sehr schön sein hat man uns gesagt...und das wetter sollte auch nicht ganz so schlecht werden wie die tage vorher...ich erinnere kurz an regen...regen...regen...ach ja und natürlich regen...
da ich der einzige mit erfahrung im auf-der-falschen-seite fahren hatte, war ich dann auch der fahrer für diesen roadtrip...
als wir losfuhren war es noch trocken und bewölkt...man konnte sogar teilweise blau sehen...nach gut 20 minuten hatten wir die stadtgrenzen von melbourne erreicht und nach einer weiteren guten dreiviertelstunde waren wir in torquay, dem tor zur great ocean road...und dort drohte das wetter bereits mit dunklen wolken
also nichts wie ab ins auto und weiterfahren...es dauerte keine drei minuten und es goss wie aus eimern...was unsere laune doch schon negativ beeinflusste... fünfzehn minuten später riss die wolkendecke auf und die sonne strahlte mit lange nicht mehr gespürter kraft...
um die brücke zum thema aprilwetter zu schlagen: zwischen dem ersten und dem dritten dieser bilder lagen 20 minuten...und kurz darauf begann es wieder wie bescheuert zu winden und zu regnen...also rannten wir wieder zurück ins auto und machten uns wieder auf den weg richtung westen...
wer mitdenken kann, ahnt es schon: keine 20 minuten später hörte der regen wieder schlagartig auf und wir konnten folgende ausblicke genießen:
allerdings kündigt letzteres bild auch schon wieder regen an...dieser kam diesmal begleitet von starkem wind so dass er sich mehr oder weniger in der waagerechten bewegte...
nach insgesamt gut vier stunden fahrt hatten wir unser eigentliches ziel erreicht, die sogenannten zwölf apostel... eine formation aus (ja richtig, acht...) felssäulen die an einer steilküste zu finden sind... und normalerweise lässt schöner, strahlender sonnenschein den kalkstein richtig ansehnlich leuchten...ich rede mir die bestenfalls durchwachsene wettersituation mal schön indem ich sage, dass es trotzdem recht imposant aussah:
der schutthaufen im vordergrund des ersten bildes ist übrigens der rest der neunten säule...und zum beweis dass ich wirklich dort war und nicht irgendwelche schlechtwetterbilder aus dem internet gesucht habe:
unser model sascha trägt heute die pragmatisch klassische zwiebel (dreimal stoffkapuzenjacke + langarmshirt) sowie die zeitlos elegante jeans...abgerundet wird das outfit durch die stilvolle sonnenbrille, die verdeutlicht, dass einem auch bei scheißwetter die sonne aus dem arsch scheint... das lichter werdende haupthaar weht animalisch wild im wind... nicht in diesem bild aber dafür im nächsten: die fast schon obligatorischen retrotreter von converse, die sogenannten "chucks" ... es soll personen geben, die an der reisetauglichkeit dieser schuhe gezweifelt haben...
kurz nachdem wir fertig waren mit bilder machen, fing es mal wieder an zu regnen...an der steilküste wehte aber ein derart heftiger wind, dass der regen mal wieder nur von der seite kam...in kombination mit der windrichtung "von hinten" ergab sich die für das sitzen im auto recht unangenehme situation, dass die vorderseite trocken war und man hintenrum "batschnass" war, wie man im heimatlichen sprachgebrauch sagen würde...
die rückfahrt erfolgte dann durch das landesinnere wo wir uns noch ein paar seen anschauen wollten...um den schnellsten weg dorthin zu finden, wollten wir das navi nutzen...aber die tante im navi hatte da wohl ihren schlechten tag denn nachdem wir zum neunten mal nach jeweils längerer schnurgerader strecke nach links abgebogen waren, stellten wir fest, dass wir mehr oder weniger spiralförmig um einen punkt mitten im nirgendwo gefahren sind...das sind so die gründe, warum ich persönlich lieber ohne navi fahre...
von dem folgenden schild haben wie etliche gesehen...aber kein einziges känguruh...stattdessen schätzungsweise 24 millionen rinder... die auch mal ganz gerne in herden über die straßen rennen...
etwas weiter von der küste weg sieht es ein wenig aus wie in irland...sattes grün soweit das auge reicht...
danach haben wir uns dann flott auf den heimweg gemacht...wenn ich mir in deutschland mal ein auto kaufe, hat das mit großer wahrscheinlichkeit einen tempomat...sehr angenehmes entspanntes fahren... leider kamen wir gut 15 minuten zu spät für die rückgabe des wagens...die mietstation war schon geschlossen und so überlegten wir wo wir den wagen am besten parken konnten...was wir nicht bemerkten war, dass der nette angestellte der uns am morgen den wagen ausgehändigt hatte, in seinem wagen saß und uns beobachtete...nach kurzer zeit machte er auf sich aufmerksam und meinte dass das hier keine gute gegend sei, entweder sei der wagen am nächsten morgen abgeschleppt oder demoliert...leider könne er uns die haupthalle aber nicht mehr aufschließen weil sein chef schon weg ist und er die alarmanlage nicht ausschalten konnte...und nun folgt der sehr schön die scheinbar unendliche australische freundlichkeit demonstriert: der deutsche angestellte hätte uns nach der auskunft viel glück gewünscht und wäre davon gefahren... der australische kollege allerdings überlegte kurz und dann ist ihm eingefallen, dass er noch einen schlüssel für den LKW parkplatz hat...dort sollen zwar keine autos hin, aber besser als dass er abgeschleppt wird... also sperrte er kurzerhand das große tor auf, manövrierte eigenhändig das auto auf den hof und erledigte noch schnell die rückgabe des wagens...alles wie selbstverständlich...
fazit: auch wenn das wetter nicht immer mitgespielt hat, war es ein klasse 550km ausflug...
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Sonntag, 17. Oktober 2010
verschwörung
oder warum ich mal wieder in meiner leicht paranoiden meinung bestärkt werde, dass alle welt prinzipiell konspirativ gegen mich arbeitet...
ich hocke gerade wieder mal in meinem mc office und warte eigentlich drauf, dass man mich namentlich mit handschlag hier begrüßt und mich zu meinem stammplatz geleitet und mein obligatorisches eis direkt an den tisch geliefert wird...kann auf jeden fall nicht mehr lange dauern...
an erster nerv-stelle steht erstmal der editor für den blog hier... er ignoriert so ziemlich alle angaben bezüglich zeilenumbrüchen und leerzeilen... egal was ich mache...
danach kommen natürlich die aktuelle wetter- und meine arbeitslage hier in melbourne...auch heute wieder nur regen und die temperatur dümpelt im einstelligen plusbereich rum...und jobtechnisch nur lockangebote oder handwerksjobs bei denen ich einen gesellenbrief bräuchte...
und seit heute mittag arbeiten die autovermieter auch noch gegen mich... wollte eigentlich einen kleinen camper nächste woche mieten um damit nach sydney zu fahren... war alles schon unter dach und fach und hätte wesentlich weniger als ein flug gekostet...und ich hätte nochwas vom land gesehen durch das ich reise... allerdings kam direkt heut mittag ein anruf dass nun doch keine camper verfügbar sind... hintergrund des angebots war, dass man den camper zu seiner eigentlichen location zurückfährt... nun scheint aber jemand aus sydney keine lust gehabt zu haben um mit einem camper nach melbourne zu fahren... offiziell versucht natürlich der vermieter alles in seiner macht stehende zu tun, damit das doch noch funktioniert...
all das trägt nicht wirklich zu einer guten laune bei...
ich hocke gerade wieder mal in meinem mc office und warte eigentlich drauf, dass man mich namentlich mit handschlag hier begrüßt und mich zu meinem stammplatz geleitet und mein obligatorisches eis direkt an den tisch geliefert wird...kann auf jeden fall nicht mehr lange dauern...
an erster nerv-stelle steht erstmal der editor für den blog hier... er ignoriert so ziemlich alle angaben bezüglich zeilenumbrüchen und leerzeilen... egal was ich mache...
danach kommen natürlich die aktuelle wetter- und meine arbeitslage hier in melbourne...auch heute wieder nur regen und die temperatur dümpelt im einstelligen plusbereich rum...und jobtechnisch nur lockangebote oder handwerksjobs bei denen ich einen gesellenbrief bräuchte...
und seit heute mittag arbeiten die autovermieter auch noch gegen mich... wollte eigentlich einen kleinen camper nächste woche mieten um damit nach sydney zu fahren... war alles schon unter dach und fach und hätte wesentlich weniger als ein flug gekostet...und ich hätte nochwas vom land gesehen durch das ich reise... allerdings kam direkt heut mittag ein anruf dass nun doch keine camper verfügbar sind... hintergrund des angebots war, dass man den camper zu seiner eigentlichen location zurückfährt... nun scheint aber jemand aus sydney keine lust gehabt zu haben um mit einem camper nach melbourne zu fahren... offiziell versucht natürlich der vermieter alles in seiner macht stehende zu tun, damit das doch noch funktioniert...
all das trägt nicht wirklich zu einer guten laune bei...
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