aktuell sitze ich in abu dhabi am flughafen und warte auf den flieger... und wie evtl schon mal erwaehnt, hasse ich warten wie die pest...
kurzfassung des tages:
heute war ich auf dem hoechsten gebaeude der welt (burj khalifa) in 492m hoehe und habe den ausblick ueber dubai genossen...den rest des tages habe ich in der dubai mall verbracht da es gegen mittag schweisstreibende 42 grad waren...
bilder und ein ausfuehrlicher bericht kommen die tage...bald gehts ab nach kuala lumpur und dort folgt dann eine tour durchs land...
also falls ich die kommenden tage nichts von mir hoeren lasse: geduld :)
(man hat die deutsche sprache viele umlaute...)
Samstag, 25. September 2010
Freitag, 24. September 2010
wüste
...oder: eine jeepfahrt die ist lustig...
kurzer nachtrag zu gestern: der erste teil meiner reise hat mich wie folgt in die ferne gebracht:

heute hat es mich in die wüste verschlagen, dazu später mehr...
mein tag begann früh (8 uhr ortszeit), denn ich wollte mit der "u"-bahn (eigentlich liegt nur ein bruchteil unter der erde, der rest schlängelt sich aufgeständert durch die stadt) in die innenstadt fahren um mir mal das höchste gebäude der welt anzuschauen...soweit der plan... an der metrostation angekommen fand ich einen schmucklosen zettel mit dem hinweis, dass freitags die metro erst ab 14 uhr mittags verkehrt... generell scheint der freitag in dubai
ersatz für den sonntag zu sein, der hier als normaler werktag fungiert... wie auch immer: alle geschäfte inklusive der restaurants waren geschlossen... ich konnte also noch nicht mal was essen... da ich von meiner gestrigen wandertour gelernt hatte, hatte ich vorausschauenderweise eine flasche wasser eingepackt... und da ich nicht nochmal nach hause laufen wollte,
hab ich mich spontan dazu entschlossen, der innenstadt ein wenig entgegen zu laufen...im schatten der aufgeständerten metrotrasse konnte man es aushalten...
ich bin bis zum anfang des financial districts gelaufen...hier mal die ausläufer der skyline
gegen mittag wurde es mir dann aber doch zu heiß und ich trat wieder den rückweg im schatten der bahn an...
kurzer vergleich zu deutschland: in deutschland heizt man (der sich seiner ewigen und historischen schuld bewusste deutsche will nicht auch noch am niedergang der umwelt schuld sein und heizt auf stufe 2,5 von 5 und zieht sich lieber noch drei pullover an) und falls man mal wider erwarten gesündigt hat und zuviel geheizt hat, öffnet man kurz das fenster und es wird kälter im raum...
in dubai kommt der zimmerservice und dreht die dreistufige klimaanlage ("deutscher winter", "eisfach" und "absoluter nullpunkt") auf letzteres und der geneigte gast leidet schnell am "miami-syndrom" wie ich es gerne nenne: draußen heiß, innen eis -> triefnase...
naja und in diesem falle öffnet man kurz das fenster und es wird wieder wärmer...
dann habe ich zum zweiten mal geduscht und wartete gespannt auf die abfahrt richtung wüste... pünktlich um 15:30 stand der toyota landcruiser vorm hotel und es ging los... mit mir an bord zwei ältere ehepaare, eins aus australien und das andere aus südafrika...nette leute...
die fahrt ging raus aus dubai und auf 8 spurigen autobahnen (für beide richtungen) ab in die wüste...bei scheichs ist es normal dass man auch zu fuß die eben erwähnte autobahn überquert, am rand parkt oder einfach von der autobahn in die wüste abbiegt oder sich wieder einfädelt... es juckt keine sau...
nach gut 45 minuten fahrt machte unser fahrer eben dies: ohne vorwarnung quer über die autobahn auf die andere spur (nein, es gab keinen mittelstreifen) und dann ab in die wüste... kurzer stopp um ein wenig luft aus den reifen zu lassen und dann ging es ab in die dünen...ohne rücksicht auf verluste heizte die mittlerweile auf 10 allradler angewachsene karawane durch die wüste...
eine junge frau aus japan evakuierte kurz ihr mittagessen und deshalb kam es zu einigen ungeplanten stopps in der wüste...
nach gut zwei stunden berg und tal im sand ging es dann ins wüstencamp... dort konnte man stilecht auf kamelen reiten oder sich am sandboard probieren...da ich für beides bezahlt hatte, habe ich auch beide angebote genutzt...
einmal im kreis auf einem genervten kamel und einmal einen kleinen hügel auf einem sandboard hinunter...alles andere als spektakulär aber wie gesagt: ich hab bezahlt also wird es auch gemacht...
leider gibt es kein foto vom sandboarding, aber hier ein beweisbild vom kamelreiting: (sascha oben vorne, kamel unten)
es folgte ein ein wirklich leckeres abendessen in kombination mit leckerem heineken:
nach dem essen gab es eine orientalische bauchtanzvorführung... da man japaner grundsätzlich ja mit jedem scheiß begeistern kann, der kulturelle klischees erüllt, hatten die auch mit abstand am meisten spaß an der orientalischen fleischbeschau...
wohingegen beispielsweise klaus und cindy (deutlich hörbar aus dem deutschen osten und 10km gegen den wind als touristen erkennbar) lieber abstand hielten... die tanzvorführung markierte das ende der tour und dann ging es auch wieder nach hause...
kommen wir nun zur beantwortung einer der im ersten post gestellten fragen:
ja, chucks sind definitiv wüstentauglich... zwar war ich nicht auf dem mond, aber ich habe meine spuren hinterlassen:
kleiner nachteil: man sammelt recht viel wüste ein und so kam ich dann mit gefühlten 5 kilo sand pro schuh wieder im hotel an:
nun sitze ich wieder im hotel, es läuft "casino royal" und ich hab mir wieder ne stunde internet geleistet...
zum abschluss noch ein grußbild an maria, tanja, freya, tobi und murk:
Donnerstag, 23. September 2010
dubai
...oder: auf sand gebaut
pünktlich um 23:50 setzt der A330 von etihad vom gate zurück und macht sich auf die reise...
allerdings zuckelt der vogel erst unendlich lange 20 minuten am boden entlang...im grunde hab
ich nur auf die ansage "nächster halt: kelsterbach" gewartet...aber dann irgendwann stoppte der
pilot kurz am anfang der startbahn um dann alle hebel nach vorne zu hauen...und dann reißen mehrere tausend pferdchen den stahlhaufen nach vorne... (an alle fluggesellschaften: würde auch gerne mal einen start durchführen ;-) )
kurz darauf sind wir auch schon in der luft...etihad sorgt sich um seine fluggäste: direkt zu beginn
gab es pures natürliches wasser aus der wüste...direkt von der al ain quelle... schmeckte allerdings ganz banal nach nichts...auf den sitzen lagen bereits eine decke und ein kissen bereit, später gab es kostenlose kopfhörer (auf leihbasis) und dann noch eine art beautycase...
mit ohrstöpseln, schlafmaske, zahnbürste samt exclusiver etihad zahnpasta sowie 2 stoffhüllen die ich nicht wirklich einer aufgabe zuordnen konnte...siehe bild...einige fluggäste nutzen die dinger als socken während andere genauso ratlos vor den dingern saßen wie ich...
dann gab es mittelmäßige sandwiches... und als ich dann nach kurzer zeit auch noch ein heinekenbekommen hatte, war ich endlich in urlaubsstimmung...
nach knappen 4900 km, sechs stunden flug und null stunden schlaf setzte die maschine in abu dhabi auf...sieben uhr ortszeit und angenehme 31°C ...zum glück hatte ich eine jacke dabei...
der einreisevorgang verlief relativ unspektakulär...stempel in den pass und fertig...dann gab es nochkostenlosen shuttlebus nach dubai den ich direkt mal nutzte...interessant wird es immer,
wenn man im ausland mit anderen ausländern in englisch kommunizieren muss...der schaffner (oder was auch immer er darstellte) vom shuttlebus kam aus indien... und auf meine frage "when and where does the shuttlebus leave on saturday? (wann und wo fährt der bus am SA ab?) antwortete er einfach nur "yes...dubai"...
nach 90 minuten quer durch die wüste und durch dubai bis zum chelsea tower...von dort musste ich mir dann erstmal einen taxifahrer suchen, derzumindest die straße kannte, in der mein hotel zu finden war...nachdem dies sichergestellt war, ging die fahrt los... das hotel kannte der gute mann allerdings nicht... durch zufall konnte ich aber während der fahrt den schriftzug lesen und wurde dann dort abgesetzt... unglücklicherweise (...) hatte er kein wechselgeld dabei und so wurden aus 14,50 AED schnell 20 AED ... sind gute 4 eur... insofern für die strecke kein allzuhoher preis... trotzdem wirft diese praxis kein gutes licht auf diedubaier taxifahrer... für die rückreise werde ich die metro nehmen...
überraschung dann im hotel: es gibt in dubai zwei hotels mit dem namen... ne kleine kette also... und ich habe mich natürlich zielstrebig im falschen abliefern lassen...ganz großes kino...die entwarnung folgte aber sogleich:
das richtige hotel war nur drei blocks entfernt... also schulterte ich meine beiden rucksäcke und
machte mich mit 27 kilo marschgepäck auf den weg durch die mittlerweile 35°C warmen gassen...wohlgemerkt um 9 uhr morgens ortszeit...(7 uhr heimatzeit) ... nassgeschwitzt und außer atem kam ich dann im richtigen hotel an und obwohl ich über 4 stunden zu früh war, konnte ich nach knapp 30 min warten auf ein zimmer...
dort ereilte mich erstmal ernüchterung: die wände hatten einen pelz aus prächtig blühendem schimmel...nach einer beschwerde meinerseits war man aber sofort bereit, mir ein neues zimmer zu geben...musste nochmal gut zwei std warten, die ich mit dösen verbrachte
und dann gabs endlich ein sauberes zimmer...bzw appartment... siehe bild
das personal ist freundlich und bemüht, allerdings besteht es aus zwei indern und einer phillipina...
generell sieht man in dubai sehr viele menschen aus der ecke südostasien...
nach etwa einer stunde schlaf wollte ich mich dann mal von der dachterrasse überzeugen und wagte den aufstieg...dort angekommen wurde ich fast von der mittagshitze erschlagen...das thermometer zeigte 42°C an... ich zog es dann vor, wieder zurück ins klimatisierte zimmer zu gehn und zu schlafen... gegen 16 uhr wurde es langsam wieder "erträglich" und ich wanderte ein wenig durch die gassen von bur dubai und jumeirah bis zum jumeirah beach...leider lag dubai am nachmittag unter einer dunstglocke so dass die sicht nicht wirklich gut war... die skyline war kaum zu erkennen...
am jumeirah beach konnte man sehen, wie dem meer mühsam meter für meter land abgerungen wird...
wenn die sicht klar gewesen wäre, hätte man in der ferne die iranische küste erkennen können...
jaja, iran, der charismatische schurkenstaat mit dem "irren aus teheran" wie eine große deutsche tageszeitung immer wieder gern tituliert...
auf dem rückweg hab ich mich noch schnell mit wasser und coke eingedeckt, denn hunger hat man beiden temperaturen eher weniger... aber man schwitzt mehrere liter wieder aus...
erster eindruck von dubai soweit: der boom lässt nach...es wird nach wie vor viel gebaut, aber in manchen straßen steht an jedem glitzernden hochhaus "for rent" oder "office space available" ...
je weiter man vom zentrum weg ist, desto dreckiger wird es...
wenn es dunkel wird, erwacht ein lichtermeer, dass sich vor westlichen städten nicht verstecken braucht...
trinkwasser ist teuer und allgemein werden glaub ich mehrere millionen liter pro tag auf den
wüstensand rieseln gelassen, damit die grünflächen der stadt auch bei weit über 40°C noch
so schön grün leuchten...
schnell zum thema internet: bei expedia stand "free wifi-access" ... und ja, der zugang zum wifi netz ist in der tat kostenlos... internet ansich kostet aber dann gut 3 eur die stunde...
der plan für morgen sieht morgens dubai innenstadt und nachmittags / abends wüstensafari vor...
ich bin gespannt
Montag, 20. September 2010
prolog
oder: wie alles begann...
ja, er macht es wirklich...er packt den von den ausmaßen an einen kleinen schrank erinnernden rucksack und setzt sich in ein flugzeug richtung australien...
um es genauer zu sagen: der flug wird zwei mal für einige zeit unterbrochen da ich schon auf meiner amerikareise gemerkt hatte, dass mehr als acht stunden flug unangenehme schmerzen in den knien verursachen... egal wieviel kilometer man auf dem gang entlang läuft...
der erste zwischenstopp wird dubai sein, dort geht es -wenn alles glattläuft- in die wüste... warum wenn alles glattläuft? ganz einfach, der reiseveranstalter der wüstensafari hat eine telefonnummer hinterlassen, dort muss ich vor ort anrufen und den ort erfragen, an dem ich abgeholt werde... wie sooft gilt auch hier: andere haben das vor mir auch geschafft, also sollte das eigentlich funktionieren...
nach dubai bringt mich etihad airways nach kuala lumpur, malaysia...dort gehts in den laut eigenwerbung 130 millionen jahre alten regenwald... bevor diese vegetationsart weltweit abgeholzt und in büromöbel für pleitegei....ääääh bankvorstände verarbeitet wird, wollte ich mir das mal ansehen...
der trip durch malaysia sollte mich am ende nach singapur führen, denn aus dem blitzblank geleckten stadtstaat gehts für mich dann weiter nach brisbane, australien...
kurz ein wenig vorgeschichte: die sogenannte heiße phase der reise begann eigentlich mit dem auszug aus meiner wohnung in mainz...faszinierenderweise passten alle meine möbel als sie noch in handlichen und offiziell nicht von kinderhänden gepackten pappschachteln lagen, allesamt in einen handelsüblichen golf kombi...eine weitere fahrt war notwendig um den restlichen kram auszuliefern...
beim auszug allerdings war ein kleintransporter nötig...und der wurde bis unter die dachkante beladen...ebenso waren zwei fahrten mit einem normalen golf nötig... was sich in drei jahren so alles ansammelt...um es in den worten der heutigen jugend zu sagen: "krass alta..."
und dann kam auch schon der moment der ein wenig mit wehmut gepaart war: ein letztes mal die haustür zuziehen und abschließen...das wars mit der ersten eigenen wohnung... machs gut mainz!
wie soll ich tausende kilometer weit weg von daheim schlafen, wenn homer und die reservoir dogs nicht mehr über meinen schlaf wachen??? ;-)
aber wie sagt man so schön? jedes ende ist auch ein neuer anfang...
und so mache ich mich auf die reise die nach meiner rückkehr gute 40000 kilometer weit gewesen sein wird... und während dieser reise werden unter anderem die folgenden fragen beantwortet werden:
1. schaffe ich es wirklich, bis mitte märz nächsten jahres auf eigene faust mit kleinen jobs, mir das leben in australien zu finanzieren oder werde ich schon weihnachten nah am finanziellen ruin wieder im kalten deutschland sein?
2. sind chucks, diese sympathischen stoffschuhe mit plastikkappe, wüsten- und dschungeltauglich? in großstadtschungel von new york haben sie sich bestens bewährt...der rest der welt wartet noch...
3. wieviel bleibt am ende von der faszination für das andere ende der welt noch übrig?
4. nicht zu vergessen: dreht sich das wasser in australischen klospülungen wirklich in die andere richtung?
(ja, eine szene aus den simpsons zu der aktuell leider kein youtube video vorliegt)
weitere fragen werden sicherlich noch aufkommen...
aktuell ist es montag und während ich den text hier verfasse, bringt mich die deutsche bahn nochmal nach mainz, wo ich meinen letzten tag als hiwi am marketing lehrstuhl hab und noch ein letztes mal ein paar klausuren korrigieren werde... gut für die reisekasse ;)
aktuelle grundstimmung: ich bin aufgeregt
ja, er macht es wirklich...er packt den von den ausmaßen an einen kleinen schrank erinnernden rucksack und setzt sich in ein flugzeug richtung australien...
um es genauer zu sagen: der flug wird zwei mal für einige zeit unterbrochen da ich schon auf meiner amerikareise gemerkt hatte, dass mehr als acht stunden flug unangenehme schmerzen in den knien verursachen... egal wieviel kilometer man auf dem gang entlang läuft...
der erste zwischenstopp wird dubai sein, dort geht es -wenn alles glattläuft- in die wüste... warum wenn alles glattläuft? ganz einfach, der reiseveranstalter der wüstensafari hat eine telefonnummer hinterlassen, dort muss ich vor ort anrufen und den ort erfragen, an dem ich abgeholt werde... wie sooft gilt auch hier: andere haben das vor mir auch geschafft, also sollte das eigentlich funktionieren...
nach dubai bringt mich etihad airways nach kuala lumpur, malaysia...dort gehts in den laut eigenwerbung 130 millionen jahre alten regenwald... bevor diese vegetationsart weltweit abgeholzt und in büromöbel für pleitegei....ääääh bankvorstände verarbeitet wird, wollte ich mir das mal ansehen...
der trip durch malaysia sollte mich am ende nach singapur führen, denn aus dem blitzblank geleckten stadtstaat gehts für mich dann weiter nach brisbane, australien...
kurz ein wenig vorgeschichte: die sogenannte heiße phase der reise begann eigentlich mit dem auszug aus meiner wohnung in mainz...faszinierenderweise passten alle meine möbel als sie noch in handlichen und offiziell nicht von kinderhänden gepackten pappschachteln lagen, allesamt in einen handelsüblichen golf kombi...eine weitere fahrt war notwendig um den restlichen kram auszuliefern...
beim auszug allerdings war ein kleintransporter nötig...und der wurde bis unter die dachkante beladen...ebenso waren zwei fahrten mit einem normalen golf nötig... was sich in drei jahren so alles ansammelt...um es in den worten der heutigen jugend zu sagen: "krass alta..."
und dann kam auch schon der moment der ein wenig mit wehmut gepaart war: ein letztes mal die haustür zuziehen und abschließen...das wars mit der ersten eigenen wohnung... machs gut mainz!
wie soll ich tausende kilometer weit weg von daheim schlafen, wenn homer und die reservoir dogs nicht mehr über meinen schlaf wachen??? ;-)
aber wie sagt man so schön? jedes ende ist auch ein neuer anfang...
und so mache ich mich auf die reise die nach meiner rückkehr gute 40000 kilometer weit gewesen sein wird... und während dieser reise werden unter anderem die folgenden fragen beantwortet werden:
1. schaffe ich es wirklich, bis mitte märz nächsten jahres auf eigene faust mit kleinen jobs, mir das leben in australien zu finanzieren oder werde ich schon weihnachten nah am finanziellen ruin wieder im kalten deutschland sein?
2. sind chucks, diese sympathischen stoffschuhe mit plastikkappe, wüsten- und dschungeltauglich? in großstadtschungel von new york haben sie sich bestens bewährt...der rest der welt wartet noch...
3. wieviel bleibt am ende von der faszination für das andere ende der welt noch übrig?
4. nicht zu vergessen: dreht sich das wasser in australischen klospülungen wirklich in die andere richtung?
(ja, eine szene aus den simpsons zu der aktuell leider kein youtube video vorliegt)
weitere fragen werden sicherlich noch aufkommen...
aktuell ist es montag und während ich den text hier verfasse, bringt mich die deutsche bahn nochmal nach mainz, wo ich meinen letzten tag als hiwi am marketing lehrstuhl hab und noch ein letztes mal ein paar klausuren korrigieren werde... gut für die reisekasse ;)
aktuelle grundstimmung: ich bin aufgeregt
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